Editorial

 Der Charakter eines Jüngermachers (Graziano Crepaldi)

"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen..." (Mt. 7,16)
Jesus befahl seinen Nachfolgern, "alle Völker zu Jüngern zu machen“ (Mt. 28,19). Es ist daher wichtig, dass wir verstehen, was es bedeutet, Jünger zu sein, unser Leben im Licht dieser Definition zu beurteilen und als Jünger Jesu zu leben. Die Heilige Schrift könnte nicht klarer über den Auftrag der Gemeinde berichten. Es geht nicht um Gebäude, Sonntagsprogramme, die Schaffung geistlicher Sicherheitszonen für heilige Ereignisse oder die Förderung politischer Königreiche auf der Erde. Die Gemeinde hat nur eine Mission: alle Nationen zu Jüngern zu machen! Die Idee, ein Jünger zu sein (griechisch mathetes), war zur Zeit Jesu tief verwurzelt, nicht nur in der jüdischen Kultur, sondern auch in anderen Nationen. Ein frommer Jude ging bei einem Rabbiner in die Lehre, lebte mit ihm, teilte das Leben mit ihm, erlernte seine Lehren und ahmte seine Lebensweise nach. Ein junger griechischer Künstler würde einem Meister in jedem Aspekt seiner Kunst rigoros folgen. Ein Fischerlehrling studierte, erlernte die Methoden des Fischfangs und brachte die Fische auf den Markt. Das Konzept der Jüngerschaft ist heute in vielen weltlichen Unternehmen lebendig, von der Berufsausbildung über die Betreuung von Hochschulabsolventen bis hin zu Sprachschulen. Es gibt einen Grund, warum diese intensive, beziehungsorientierte Lernmethode sich über die Jahrhunderte hinweg erhalten hat: Sie funktioniert! Sie bewegt einen schwachen Schüler auf einem Weg, der zur beruflicher Reife führt, und macht ihn selbst zum Jüngermacher. Aus diesem Grund taucht das Wort Jünger etwa 230 Mal in den Evangelien und 28 Mal in der Apostelgeschichte auf. Jesus räumt der Jüngerschaft die höchste Priorität ein. Was sind also die Merkmale eines reifenden Jüngers Jesu? Er (oder sie... )

  • Kennt Jesus: hat sein Vertrauen auf ihn gesetzt und ihm die Autorität über sein Leben gegeben.
  • Unterstellt sich einem reiferen Lehrer, der zeigt, wie man Jesus nachfolgt.
  • Lernt die Worte Jesu und seine Art des Dienstes kennen.
  • Imitiert das Leben und den Charakter Jesu.
  • Findet und lehrt andere Jünger, wie sie Jesus nachfolgen können.

Als Jesus seine Jünger rief, sagte er: "Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!" (Mt. 4,19) So demonstrierte Jesus, was Jüngerschaft für ihn bedeutet: Beziehungsorientiert (Folgt mir nach), absichtsvoll (Ich will euch machen) und mit einem Auftrag (Menschenfischer). Daher ist ein wahrer Jünger des Königreichs eine Person, die sich entschieden hat, so zu werden wie Christus, ihm nachzufolgen, durch seine Liebe verwandelt zu werden und Gott bis ans Ende der Welt bekannt zu machen! 
Es ist sehr klar, dass Jesus an guten Jüngern interessiert war, und deshalb sagte er: "Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden." (Mt 10,38-39). Der bekannte Autor Dietrich Bonhoeffer fasste die Jüngerschaft so zusammen: "Wenn Christus einen Menschen ruft, so fordert er ihn auf, zu kommen und zu sterben." Dies bedeutet, dem Eigenwillen, der Selbstbestim-mung und der eigenen Agenda zu sterben und für den Willen und das Ziel Christi zu leben. Wie Jesus warnte, sollte ein Mensch die Kosten der Jüngerschaft sorgfältig abwägen (Lukas 14,25-33). Jesus ruft die Menschen auf, ihm in der Jüngerschaft zu folgen, und dann erinnert er sie daran, dass es wie beim Bau eines Turms ist, den man nicht halbfertig stehen lassen will, weil man nicht genug Ressourcen hat, um ihn fertig zu stellen. Es ist, als ginge man in den Krieg und merkte, dass man nicht genug Soldaten hat, um die Schlacht zu gewinnen und den Feind zu besiegen. Achtet also darauf, die Kosten zu überschlagen, bevor ihr euch für die Nachfolge Jesu entscheidet, denn es ist kostspielig. Ihr solltet euch nicht naiv hineinbegeben und später überrascht sein, wenn die Kosten sehr hoch sind. Die Person, die sich entschieden hat, Jünger zu wer-den, muss bestimmte grundlegende Eigenschaften aufzeigen, die uns versichern, dass die Zeit, die nötig ist, um diese Per-son zu einem Jünger zu machen, gut investiert wird. Der Jüngermacher, der in einen tiefgreifenden Prozess der Jüngerschaft mit einer anderen Person eintritt, wird für sie ein "geistlicher Vater“ (oder eine geistliche Mutter). Wenn du also deine Jünger weise wählen willst, schlage ich vor, dass wir in einem Jünger nach den folgenden Eigenschaften Ausschau halten: und für sie beten:

Treue:
Gott sucht Männer und Frauen, die sich für ihn einsetzen. In 2 Chronik 16,9 lesen wir: "Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind". So viele Gläubige haben ein halbherziges Engagement, das oft durch den Einfluss weltlicher Begierden verwässert wird. Gott durchschaut unsere halbherzigen Bemühungen und verlangt, dass wir täglich unser Engagement durch Treue beweisen. Paulus ermahnte den jungen Timotheus mit den Worten "Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren." (2 Tim 2,2). Beachte, dass er weder faule noch untreue Menschen ausgewählt hat. Paulus ist besorgt, dass die Zeit, die Timotheus in der Jüngerschaft verbringt, nicht in einer von Untreue geprägten Jüngerschaftsbeziehung verschwendet wird. Wir haben oft den Fehler gemacht, Jünger auszuwählen, die durch Untreue gekennzeichnet waren und diese Art von Menschen wird nichts anderes tun, als den Jüngermacher körperlich, emotional und geistlich zu erschöpfen. Die Jünger Christi wurden Nachfolger Christi genannt, und er ist ihnen nie nachgerannt, denn sie waren ja seine Nachfolger und nicht umgekehrt. Ich sage nicht, dass wir niemals einem strauchelnden Jünger nachjagen sollten, aber ich sage, dass wir bei der Auswahl vorsichtig sein müssen, so dass es kaum nötig sein wird, verlorenen Schafen nachzulaufen. Woher wissen wir, ob der angehende Jünger "treu" ist? Der Jüngermacher beginnt, die Person, die er zu einem Jünger machen möchte, zu beobachten und für sie zu beten. Ist er/sie in der Gemeinschaft engagiert? Hat die Person im neuen Leben in Christus eine gewisse Treue bewiesen? Ist er/sie bereit und zwar freudig bereit, zu dienen? Was sagen andere urteilsfähige Menschen über die Person? In der ersten Begegnung erkläre ich immer, was ich von meinem Jünger erwarte. Ich teile meine Zuversicht, dass Gott große Dinge tun wird, um ihm in seiner geistlichen Entwicklung zu unterstützen. Treue ist ein Hauptmerkmal, das total grundlegend ist. Ein Jünger, der keine Treue zeigt, wird viele Stunden effektiver Jüngerschaft verschwenden. Solange er nicht treu wird, wird er niemals ein fruchtbarer Jünger Christi sein.

Verfügbarkeit:

Der Jünger kann alle anderen gewünschten Eigenschaften haben, aber wenn er keine Zeit für den Jüngerschaftsprozess aufbringt, kann er nicht effektiv angeleitet werden. Paulus ermutigte die Gläubigen dazu: "... Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.". (Eph 2,10) Für viele werden die Wünsche und Anliegen dieser Welt ein Hindernis, sich ganz hinzugeben. Zum Beispiel kann ihn seine Verantwortung für Freizeitereignisse, die Notwendigkeit oder der Wunsch nach einer Zweitbeschäftigung oder vielleicht ein chaotischer Lebensstil daran hindern, sich in den Jüngerschaftsprozess hinein zu geben. Die Bibel sagt uns: "und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.". (Eph 5,16). Wir finden immer Zeit für das, was für uns wirklich wichtig ist! Frage deinen potenziellen Jünger, wo er Zeit und Geld investiert und wo er Entscheidungen trifft. Dort wirst du sein Herz finden. Manchmal geht es aber gar nicht um das Engagement eines potenziellen Jüngers, sondern der Zeitplan des Jüngermachers und der Zeitplan des Jüngers passen einfach nicht aufeinander, und so kann die Antwort darauf lauten, dass du jemand anderes finden solltest, der diese Person in der Jüngerschaft begleitet, dessen Zeitplan dann besser harmoniert.

Belehrbarkeit:
Dies ist ein weiteres wichtiges Element, um zu beurteilen, ob die Person einen echten Wunsch zu lernen hat. Ist die Bereitschaft da, sich dem Unterricht zu unterstellen? Stellt der Schüler echte Fragen oder möchte er nur diskutieren? Ein potenzieller Jünger wird Eifer zeigen, wenn er an Lerngelegenheiten wie Bibelarbeiten oder anderen Gemeinschaftsaktivitäten teilnimmt. Während des Inputs wird die Person aufmerksam und engagiert sein, manchmal macht sie Notizen und stellt oft Fragen. Der Jüngermacher wird zum Schluss kommen, dass diese Person den starken Wunsch hat, etwas über Gott zu lernen und das Leben Christi effektiv zu leben. "Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn." (Psalm 143,10). Ich traf mich einmal mit einem Mann, der meinen Input für sein Leben wollte, aber er versuchte ständig, mich zu lehren. Wenn ich versuchte, ihn zu unterrichten, wechselte er das Thema, weil er nicht daran interessiert war, unterrichtet zu werden. Er wollte nur sein Wissen zeigen. Eine andere Person, der ich eine kurze Zeit lang half, reagierte auf jeden gegebenen Input mit Ausreden, warum es ihm unmöglich war, den Lehren Jesu zu folgen. Er wollte nur Gebete für seine Probleme, war aber nicht bereit, sich mit den Wurzeln seiner Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die erstaunliche Wahrheit ist, dass fast jede Barriere überwunden werden kann, wenn wir die Bibel in einer lebensnahen Beziehung mit einer Person verwenden, die einen belehrbaren Geist hat. Es ist eine große Freude, jemanden zu einem Jünger zu machen, wenn der Eifer vorhanden ist, zu lernen und die Wahrheit von Gottes Wort ständig anzuwenden.

Hunger nach Gott:
Wenn ein Jünger zu einem echten Diener Gottes heranwachsen möchte, ist es absolut notwendig, dass er oder sie ein Herz für Gott hat. Hat der Jünger den Wunsch, Gott zu kennen? Jesus sagte: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. (Matthäus 22:37-38). Natürlich versagen wir alle mal, dieses Gebot zu halten aber wenn jemand ein Jünger Jesu Christi sein will, muss er oder sie den Wunsch haben, ihn zu lieben und ihm zu gehorchen. Jesus sagte auch: "Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach." (Lukas 9,23). Diesem Befehl wird nur jemand folgen, der ein Herz für Gott hat. Du wirst erkennen, ob ein Jünger ein Herz für Gott hat, weil du ein Herz für Gott hast, und diese Sehnsucht wirst du auch in deinem potentiellen Jünger wieder erkennen. Hat der Jünger Fragen über Gott? Gibt er oder sie ein Zeugnis davon ab, was Gott in seinem Leben tut? Möchte der Jünger mit anderen Brüdern und Schwestern zusammen sein? Bitte Gott, dir zu zeigen, ob die Person, die du in der Jüngerschaft anleiten möchtet, ein Herz für Gott hat, und es wird sich bald zeigen.

Bereitschaft zum Dienen:

Wir erfahren ein großes Gefühl der Zufriedenheit, wenn wir verstehen, dass wir etwas Bedeutendes und von ewigem Wert tun. Das Gefühl, dass der Heilige Geist uns braucht, um auf das Leben eines anderen Menschen einzuwirken, ist eine starke Ermutigung. Jeder von uns muss bereit sein, ein Botschafter Gottes zu sein. Sind die Jünger jedoch bereit, dem Herrn und den Menschen zu dienen, die erreicht werden sollen? Im Neuen Testament lesen wir, dass wir das tun sollten: "Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund" (1. Petrus 5,2). Wir müssen verstehen, dass wir ihm nicht zu unserem Glück, zu unserem Nutzen, ja nicht einmal in unserer Selbstachtung dienen, sondern dass wir ihm in eifriger Hingabe und Bereitschaft dienen. Oft wollen wir wie Menschen sein, die Gott auf erstaunliche Weise gebraucht, weil es so aussieht, als sei dies geistlicher. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir Gott in lebenslanger Hingabe und Bereitschaft dienen und dies auch oft in umspektakulärer Weise geschieht. Es bedeutet, dass wir nicht aufhören können zu dienen, obwohl wir müde sind und uns nicht bereit fühlen, zu dienen. Allein der Wille reicht nicht aus, um uns zu einem Diener Gottes zu machen, es braucht unsere aktive Bereitschaft. Gott zu dienen hat einen tiefen Einfluss auf unsere Motivation und Liebe zu ihm. Wenn der angehende Jünger keinen Eifer hat, Gott zu dienen, wird dies sein Wachstum stark behindern. Suche dir deshalb eine Person zum Jünger, die Gott aufrichtig dienen möchte.

Respekt für Autorität:
Beurteilt, ob der Jünger Respekt vor den Autoritäten um ihn herum hat; dies schliesst sowohl die Leiter in der Gemeinde als auch den Staat und die Polizei mit ein. Manche gehen so weit, sich offen jedem zu widersetzen, der Autorität ausübt und ihn für seine Handlungen zur Rechenschaft zieht. Doch wie uns Römer 13,1-2 sagt: "Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu." Wenn die Person die zivilen Autoritäten nicht respektiert, wird sie wahrscheinlich die Autorität des Jüngermachers als Leiter auch nicht respektieren, und es wird schwierig sein, sie zu einem Jünger zu machen. Eine allgemeine Missachtung der Autorität wird auch eine Missachtung der Autorität Gottes zur Folge haben. All das bedeutet nicht, dass wir Gott in Situationen ungehorsam sein sollen, in denen das Gesetz des Menschen mit dem Gesetz Gottes kollidieren kann (Apg. 4,18-20; Apg. 5,40), aber selbst dann muss ein Jünger die staatliche Autorität weiterhin respektieren, auch wenn die Autoritätspersonen ihre Positionen missbraucht haben. Mit anderen Worten, wir suchen nach Jüngern, die in einer Kultur der Ehre und des Respekts leben.

Der Apostel Paulus gründete fast alle Gemeinden, von denen wir im Neuen Testament lesen. Er war ein erstaunlicher Gemeindegründer und Jüngermacher, der gute Frucht brachte. Um dieses Ziel zu erreichen, musste Paulus lernen, in Teams zu arbeiten. Er hatte einen besonders engen Freund und Mitarbeiter namens Timotheus, einen jungen, schüchternen Mann, den Paulus ausbildete, um ihm bei seiner wichtigen Arbeit zu helfen. In 1 Timotheus 4,12 ist eine Zusammenfassung des Lebens, das Paulus von Timotheus erwartete, während er anderen diente. Er schrieb... "Niemand verachte dich wegen deiner Jugend; du aber sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Glauben, in der Reinheit". Die Bibel hat kein Problem damit, dass junge Menschen Gott dienen... solange sie reif und gottesfürchtig sind. Prediger 4:13 untermauert diese Aussage, wenn es heißt: "Ein Knabe, der arm, aber weise ist, ist besser als ein König, der alt, aber töricht ist und nicht versteht, sich raten zu lassen." Lasse dich nicht durch dein Alter davon abhalten, Großes für deinen Schöpfer zu tun! Paulus war auch besorgt über die Qualität von Timotheus und seinen Jüngern und erwähnte nur wenige Bereiche des Wachstums, darunter Die Rede: Verwendest du deine Worte weise, um andere aufzubauen und sie auf Gott hinzuweisen? Oder bist du versucht, Menschen zu Fall zu bringen und Aufmerksamkeit für dich selbst zu bekommen? Verhalten: Bist du bestrebt, ein christusähnliches Leben zu führen und dein Handeln nach Gottes Erwartungen auszurichten? In welchen Bereichen deines Verhaltens musst du noch arbeiten? Die Liebe: Bist du demütig, sorgst dich euch um andere und achtest auf deren Wohl, auch wenn es dich etwas kostet? Glaube: Vertraust du tief auf die Verheißungen Gottes für dein Leben oder vertraust du auf Geld, Erfolg oder Vergnügungen, um glücklich zu sein? Reinheit: Ist dein Leben von Reinheit geprägt oder hast du Schwierigkeiten, deine Wünsche zu kontrollieren? Es kommt nicht auf dein Alter an - was wirklich zählt, ist dein Herz und dein Handeln.
Wenn du eine Person bist, die Gott dienen will, dann tu es! Aber wenn du das tust, dann stell sicher, dass dein eigenes Leben ein Beispiel für andere ist und dass du versuchst, für Christus zu leben und nicht aus selbstsüchtigem Ehrgeiz. Und wenn du in deinem Herzen weisst, dass du an einigen großen Dingen arbeiten musst, dann bitte Gott, dir zu helfen, die Art von Mensch zu werden, die er sich wünscht... und kehre um und ändere dein Leben, damit du Jesus immer ähnlicher wirst.