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Bosnien 2010

G.+U. gleichen Eindruck an eine bestimmte Strasse in der Stadt Sarajevo zu gehen und A. hatte den Eindruck einen Hr. Boban dort anzutreffen. So zogen wir los mit der Stadtkarte um diese Strasse zu finden, was nicht so einfach war. Uns viel auf das hier ein ganz neues Haus entstanden ist und nicht dem Stiel der Einheimischen glich. Es kam ein Herr heraus und G. fragte ihn gleich ob hier einen Hr. Boban wohne. Er sagte er wisse dies nicht und er sprach deutsch. So erzählte er uns warum er dieses Haus bauen lies um zu vermieten, es sei im österreichischen Stiel gebaut und er selbst wohnt in Deutschland. Er rief einen Nachbarn um ihn zu fragen ob hier jemand wohne der Boban hiesse. So gab es ein Gespräch und G. sagte zu ihm das er einen Eindruck habe das Gott ihn liebe und ob er Magenschmerzen hätte. Er war ganz erstaunt und sagte: „ja schon Jahre habe er dieses Leiden“ G. fragte ihn ob er für ihn beten dürfe. Er sagte ja und wenn es nütze so werde er auch glauben. U.

Unsere Gruppe hatte den Eindruck in die Altstadt, in eine bestimmte Strasse zu gehen um eine Sanja und Nada zu begegnen. Bei der Nachfrage waren die Leute sehr Hilfsbereit um die Personen zu suchen. Sanja wurde gefunden und sie sah durchs offene Fenster. E. fragte sie; ob sie mit uns einen Kaffee trinken wolle. Sanja fragte nach dem Grund, sie sprach etwas französisch. E. sagte ihr das wir an Gott glauben und er uns zu ihr geschickt hat, um zu sagen das er sie liebe. Leider wurde es ihr zuviel und sie verschwand. E. schrieb auf ein Stück Papier dieselbe Worte und schob es durch die Türe. Nada heisst (Hoffnung) das wir von einem Offizier am gleichen Tag gehört hatten. Als Person haben wir Nada nicht gefunden aber wir segneten diese Strasse und Leute mit Hoffnung. U.

Am Mittag sassen wir im Restaurante uns gegenüber hatte es ein Minarett. Um 13.00 Uhr sahen wir ein Muezzin auf dem Turm rufen. Er hatte eine Flagge in der Hand. So fingen wir auch an zu proklamieren das Jesus der Herr ist. Plötzlich hat ein älterer Mann der am vorbeilaufen war manifestiert. G. wollte mit ihm sprechen aber sie verstanden sich nicht und dieser Mann verschwand sofort wieder. G. hatte noch einen Eindruck für den Wirt dieses Restaurants. Wir standen auf der Brücke wo der 1. Weltkrieg begann. So beteten wir und proklamierten das Gegenteil von dem, was passierte. Auf der anderen Strassenseite hingen Bilder von 1914-1917. Es standen dort ungarische Soldaten die auch diese Bilder betrachteten. G. hatte ein Wort für einen Soldat. Wir sahen wie sein Blick sich erhellte. U.

Wir liefen am Fluss entlang die viele Brücken hatte. So beteten wir für diese Brücken und das Volk Hoffnung, Leben und Heil hinein und streuten goldene Herzen (Proklamation das ihre Herzen verändert werden). U.

Mein persönlich Erlebnis war erst zu Hause. Im Garten als ich Wasser gab sah ich Nachbarn die mich fragten ob ich schöne Ferien hatte. So konnte Zeugnis geben wo ich war und was Gott am tun ist. Ich war so begeistert mit was für einer Kraft und Natürlichkeit ich sprechen konnte. Es war mir auch völlig egal was sie dabei dachten. Ich spürte natürlich auch wie es knistert in der Luft. U.

Erste Schatzsuche auf unserem Sarajevo-Trip: Wir suchten eine Person,die an Krücken, Rollstuhl, nicht gesund ist. Ich stand, während eine von uns Dreien im Einkaufscenter war, ganz nah bei einem Mann mit Krücken, war unsicher, ob ich als Frau einen Mann ansprechen darf in einem vorwiegend von Moslemen bewohnten Land. Natürlich zählte dies gleich noch als Entschuldigung, es nicht tun zu "müssen"!! Weiter ging es unverrichteter Dinge! Der nächste Schatz: Eine Bettlerin mit Kind.
Inmitten der Stadt fanden wir eine, aber ohne Kind. F. hat sie auf eine Treppe gebeten, sich neben sie gesetzt, mit ihr geredet, so gut wie es leben geht( Sprachbarriere), sie zeigte uns all ihre OP-Narben, klagte über ihr ganzes Elend, ihre Kinder etc. Wir durften für sie beten, was sie erfreute, sie verküsste uns; E.beschenkte sie noch mit einer Schoppenflasche und Lappen. Sie wollte uns kaum wieder weiterziehen lassen!! Plötzlich sprach mich ein Mann an, der konnte Deutsch, und erklärte: Ja das ist eine arme Frau! Auf meine Frage, ob sie Kinder habe, sagte er Nein! Er wies uns auch noch darauf hin, dass sie sich spritze!! Ein paar Meter neben uns lief ein Junge vorüber und rief zu uns herüber: Dieser Mann lügt! Etwas verwirrt, mindestens ich, verzogen wir uns, im Glauben Gott macht weiter mit dieser Frau, wir übergeben sie IHM! K.

Einmal kam V. (Frau von der Gemeinde, wo ein Teil unserer Gruppe geschlafen hat), mit uns Wir suchten und fanden einen Schatz. V. wurden die Farben" pink weiss" gezeigt! Zuerst sprach sie eine Frau, die pink weiss gekleidet war, an und fragte so einiges, doch Gebet wollte diese nicht. Wir entfernten uns ein wenig, V. meinte, die denken sicherlich wir seien Zeugen Jehova. So ging sie nochmals zurück und fragte nach. Die Antwort lautete, nein, sie habe eine Kraft gespürt, die von uns ausgehe! V. erkannte plötzlich, dass sie vorhin gar nicht über Jesus gesprochen hatte, schliesslich ging sie noch einmal zurück und holte das Versäumte noch nach. Weiter gings, im Restaurant bestellten wir etwas zu essen und die Serviertochter war weiss gekleidet, weiss pink die Blume im Haar!!! Vanessa holte einen Stuhl, lud sie ein an unseren Tisch, redete mit ihr, betete für sie, wir gaben noch Worte für diese Frau weiter, schliesslich hatten wir eine Dolmetscherin mit uns! Wir haben den Wunsch dieser Frau berücksichtigt, Augen immer offen gelassen, denn sie arbeitete nur aushilfsweise hier bei ihrem Vater, dem Besitzer dieses Restaurants, der übrigens auch weiss pink gekleidet war. Diese Frau war so berührt, wollte nicht einmal Geld für unser Mittagessen. K.

Ein andermal fanden wir den Schatz auf einem Berg über Sarajevo. Mann,mit oft heftigem Kopfweh, F. verständigte sich mit ihm auch noch in engl. und jener Moslem liess für sich beten und nahm auch ein NT entgegen. Auf dem Rückweg versuchte ich noch einen Mann mit Krücken anzusprechen, der jedoch düster und abweisend reagierte. Es war ja auch nicht jener, den ich beim Mittagessen vorüberhülpen sah, nämlich derjenige, den ich auf der ersten Schatzsuche eben nicht angesprochen hatte! Nun, den inneren Frust gilt es zu überwinden! K.

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