Ausbildungen

Life Share Network ist eng verbunden mit seinen Partnern und ist in verschiedene Projekte in der Schweiz, Europa, Asien und Afrika involviert. Wir coachen und unterstützen Gemeindebau  Initiativen im In-und Ausland. Wir organisieren Tagungen, Kurse und Schulungsprojekte zu verschieden Themen und führen die Ausbildungen nach Wunsch in verschiedenen Regionen oder Gemeinden durch. Die folgenden Angaben stellen eine Auswahl an Themenbereichen oder fertigen Seminaren dar. Sie können in verschiedener Form gestaltet werden, als Abendseminar mit mehreren Abenden, als Wochen-endseminar oder als Tagesseminar.  Themenübersicht:

JÜNGERSCHAFT:
Mitten in den verschiedenen Strömungen unserer Zeit sind wir mit der grossen Frage konfrontiert: Was bedeutet es, ein wahrer Jünger von Jesus zu sein? Wie sieht das Leben eines Jüngers aus, der Gott ganz gehört? Und wie können wir die echten Jünger von den falschen unterscheiden? Jüngerschaft ist viel mehr als eine Lehre weitergeben.
Es geht darum, unseren Lebensstil dem von Jesus anzugleichen und anderen damit ein Vorbild zu sein. Im 1. Korintherbrief 11:1 sagt Paulus: “Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich ein Nachahmer des Christus bin.” Jüngerschaft ist der Prozess, in dem ein reiferer Nachfolger von Christus das Potential in einem weniger erfahrenem Nachfolger sieht und mit dieser Person eine enge Beziehung aufbaut. Dadurch kann er als Vorbild sein Wissen, seine Weisheit, Hingabe, Erfahrung, Werte, Fertigkeiten und Ressourcen weitergeben, und hilft damit diesem Gläubigen, Gott besser zu kennen und ihm besser zu gehorchen. Die Bibel sagt: An den Früchten erkennt man, ob der Baum gut oder schlecht ist. Mit diesen und anderen Fragen zu diesem Thema wollen wir uns befassen und Gott dazu suchen. Hingehen und Jünger machen - das ist der Auftrag Jesu an uns  (Mk. 16:15). Es geht nie nur um Umkehr, sondern immer darum, dass Menschen zu Jüngern, also zu Nachfolgern Jesu werden. Echte, gesunde Jüngerschaft ist die Basis, der Ausgangspunkt jeder gesunden Gemeinde. Nur wenn der DNA eines Jüngers auf die Bibel gegründet ist, ist auch die Gemeinde, die sich aus Jüngern zusammensetzt, gesund. Ohne Jüngerschaft verhindern wir gesundes Wachstum von neugeborenen geistlichen Babys. Wir behandeln folgende Themen: DNA eines Jüngers; Reifephasen eines Jüngers nach 1. Johannes 2; Gegenüberstellung natürliches/geistliches Wachstum; was wir von Jesus lernen können; Jüngerschaft in der Praxis; Gläubige in Jünger und Jünger in Jüngermacher verändern; Kleingruppen in kleine Jüngermacher Zentren verändern.

GEMEINDEBAU UND MULTIPLIKATION:
Jesus baut seine Gemeinde weltweit (Mt. 16:18). Was können wir davon lernen? Können auch heute Gemeindegründungsewegungen entstehen, die sich selbständig multiplizieren und wie ein Organismus funktionie-ren? Durch lebendige Gemeinden werden Menschen mit dem Evan-gelium erreicht. Gemeindebau heisst Beziehungsbau. Jedes Leben ist davon gekennzeichnet, dass es sich multipliziert. Es geht nicht nur darum, sich in einer bestimmten Gruppe wohl zu fühlen und gut integriert zu sein, sondern darum, zu wachsen und die Aufträge Gottes auszuleben. Damit dies nicht nur im Umfeld der bestehenden Gemeinden geschieht, sondern auch in anderen Lebenskulturen, braucht es neue Gemeinden und neue Formen von Gemeinde. Gott hat die Multiplikation in seine Schöpfung hineingelegt und wünscht sie sich auch für seine Gemeinde. Das Ziel heißt: "alle Menschen". Jeder Mensch auf der Welt soll die Möglichkeit haben, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Damit alle Menschen der Welt die Botschaft Gottes verstehen und praktisch erleben können, braucht es überall Gemeinden, die wie ein Leuchtturm leuchten. 

HAUSGEMEINDEGRÜNDUNG:
Die Gemeinde ist der Leib Christi und eine Familie, inderjedes Mitglied wachsen und reifen kann. Die neutestamentliche Gemeinde wurde als das Volk Gottes definiert. Die Gläubigen gingen nicht in die Gemeinde oder traten der Gemeinde bei; sie waren die Gemeinde. Alle Mitglieder wirkten als Priester, da jeder einen geistlichen Dienst ausübte. Jede Person erhielt eine praktische Ausbildung und lernte, wie man Menschen zu Jüngern macht. Diese Nachfolger Christi praktizierten ihren Glauben in geistlichen Familien, trafen sich in Häusern oder Wohnungen und veränderten ihre Welt radikal. Sie nahmen zahlenmäßig zu, indem sie dem Wort Gottes gehorchten und ihre Mittel und geistlichen Gaben miteinander teilten. Sie vermehrten sich in immer mehr Gruppen von Gläubigen, die sich in Häusern trafen (Apg. 2:46), die alle zusammen arbeiteten. Das waren die ursprünglichen Hausgemeinden-Netzwerke! Auch heute entstehen neue Formen von Gemeinden. Sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Gegenden kommt eine einzigartige Form von Gemeinde zum Vorschein – wie die frischen Triebe der neuen Feldfrüchte, die jedes Frühjahr aus dem Boden sprießen. Durch das Leben in Gemeinschaft und Beziehungen eignen sich Menschen die Werte des Reiches Gottes an, indem sie praktische Erfahrungen aus erster Hand sammeln. Sie treffen sich in kleinen Gruppen in Häusern, Büros, Vorstandszimmern oder Restaurants. Gemeinde wird zu einem Lebensstil, bei dem Jüngerschaft und Wachstum natürlich geschehen. Wir behandeln folgende Themen: Weshalb Hausgemeinde?
Die Hausgemeinde im neuen Testament; was ist eine Gemeinde? Gemeindemitgliedschaft; Flächendeckende Gemeindegründung; Was tut man in einer Hausgemeinde; Eine Hausgemeinde starten.

KLEINEGRUPPE BAUEN:
"Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir ech, damit ihr in Gemeinschaft mit uns verbunden seid. Und die Gemeinschaft, die uns miteinander verbindet, ist zugleich Gemeinschaft mit dem Vater und mit Jesus Christus, seinem Sohn."(1. Johannes 1:3). Die Kleingruppen sind das Herzstück einer Gemeinde. Hier feiern wir Jesus gemeinsam.  In unserem Alltag, beten, essen, lachen und teilen wir zusammen das Leben und was wir glauben. Wir lernen, zusammen mit Jesus und für einander zu leben. Wir lesen zusammen die Bibel, gehen Fragen gemeinsam auf den Grund, ermutigen einander, beten mit- und füreinander; kurz: Wir bauen Freundschaften, die durchs Leben tragen. In die Kleingruppe können auch Menschen integriert werden, die Gott noch nicht kennen. Jesus hatte eine Kleingruppe. Jesus hatte einerseits grosse Menschenmengen, denen er seine Botschaft predigte. Die meiste Zeit verbrachte er jedoch in verbindlicher Gemeinschaft mit einer Gruppe von zwölf Freunden. In dieser Gemeinschaft lehrte er sie drei Jahre lang, was Jüngerschaft im praktischen Leben bedeutet. Dieses Seminar enthält biblische Grundlagen, visionäre Inspiration und ganz praktische Hilfe zu Kleingruppeleitung. 

NEUE IDENTITÄT IN CHRISTUS:
Jeder Mensch braucht zweifellos eine Identität. Identiät verleiht mir Wert, Sicherheit und Würde. Identität "macht mich als Person aus". Ein Nachfolger von Jesus findet seine Identität jedoch nicht in Dingen wie Beruf, Geschlecht, Rasse und Nationalität (Gal. 3:28). In Jesus Christus erhalten wir das wahre Leben. Er ist der Menschen- und Gottessohn. Er lebte aus der Beziehung mit dem himmlischen Vater, trotz aller Anfe-chtung und Ablehnung durch Menschen. In ihm schenkt uns Gott die eigentliche primäre Identität: "Im Bilde Gottes geschaffen" - "ich bin ein geliebtes Kind Gottes" (Gal. 2:20). Zu verstehen, wer wir sind, ist eine der grössten Fragen des Lebens. Eine Antwort finden wir aber nicht nur in uns selbst, sondern dafür braucht es eine Offenbarung in unserem Herzen. Dieses Seminar beleuchtet Bereiche zu diesem Thema, die schwierig zu verstehen sind und zeigt Wege auf für dauerhafte, persönliche Veränderung. Wir behandeln folgende Themen: Grundlagen zum Thema Identität; Lügen, die wir über uns selbst glauben; wie Gott mich sieht; Freiheit von falschen Gedankenmustern.

NEU GEBURT! BEZIEHUNG MIT GOTT DURCH WIEDERGEBURT:
"Wiedergeburt" ist heute ein sehr aktuelles Wort und wrd gebraucht um verschiedene religiöse Trends zu beschreiben. Doch der Begriff „wieder-geboren / von neuem geboren" ist bereits über 2000 Jahre alt... In einer dunklen Nacht in der alten Stadt Jerusalem wandte sich Jesus an einen der bekanntesten Intellektuellen seiner Zeit und sagte: "Ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen" (Johannes 3:3). Mit diesen Worten sprach Jesus von der Notwendigkeit und auch der Möglichkeit einer Neugeburt - einer geistlichen Neuwerdung. Seit jener Zeit haben ungezählte Millionen von Menschen durch die Jahrhunderte hindurch die Wirklichkeit und Macht Gottes bezeugt, die sich in ihrem Leben durch die Wiedergeburt erwies. Wir behandeln folgende Themen: Wiedergeburt - wie geht das? Wie ein Leben völlig umgewandelt wird; die vier Schritte der Wiedergeburt.

INNERE HEILUNG UND BEFREIUNG:
Die Bibel sagt uns in Johannes 8.36: "Wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei!" Befreit von dunklen Schatten bedeutet auch, schneller und gesünder in die eigene  Berufung hineinwachsen zu können und damit reif zu werden, anderen selbstlos zu dienen. Viele Christen werden selbst nach jahrelanger Seelsorge nicht von ihren emotionalen Verlet-zungen geheilt. Dass ihre Probleme eine dämonische Dimension haben könnten, erscheint für sie unmöglich. Ärzte erkennen, dass unsere körperliche Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden stark von unserer seelischen Verfassung, unserem Denken und unseren persönlichen Beziehungen abhängig ist. Jesus, der auch ganz Mensch war und uns deshalb ganz versteht, zeigt in seinem Heilungsdienst, dass die innere Heilung ein wichtiger Teil ist im Prozess der ganzheitlichen Heilung. Seine Barmherzigkeit für die Bedürftigen zeigt, dass wahre Heilung nicht nur Gesundheit für unseren Körper bringt, sondern auch für unsere Gefühle und unseren inneren Menschen. Es ist das Ziel dieses Ausbildung, Verständnis über die Zusammenhänge der ganzheitlichen Heilung zu bringen und wie wir durch die Kraft des Kreuzes und des Heiligen Geistes in unserer persönlichen Zerbrochenheit Heilung erfahren können. Wir behandeln folgende Themen: Definition der inneren Heilung; Veränderung des inneren Menschen; ein Blick auf die verschiedenen Bereiche unseres Lebens, die Heilung brauchen können; Ein Blick auf die Ursprünge innerer Zerbrochenheiten und Bindungen; Missbrauch; Verletzungen; seelische Bindungen; Schwüre und Weihungen; Gottes Lösung: Jesaiah 53 und 61 und wie wir dies anwenden können. Diese Ausbildung eignet sich für alle, die die ganze Thematik der inneren Heilung und Befreiung besser verstehen und persönliche Durchbrüche erleben möchten, und auch für alle, die lernen möchten, dies an andere Hilfesuchende weiterzugeben.

WIEDERHERSTELLUNG DER PERSÖNLICHKEIT::
Die Zukunft – oder ein Neustart beginnt mit einer saubren und bereinigten Vergangenheit. Zu viele Leute sind durch seelische Verletzungen gelähmt und schwach und bleiben darum in ihrer persönlichen Entwicklung oft jahrelang stehen. Ihr Leben dreht sich
nur um ihre eigenen Bedürfnisse und ist dadurch unproduktiv und ich-orientiert. Viele kommen aus zerbrochenen Familien und haben bereits gescheiterte Beziehungen hinter sich. Sie sind in okkulte oder religiöse Bindungen verstrickt oder sind verblendet indem sie ein unreines Leben führen (z.B. sexuelle Verfehlungen oder finanzielle Verschuldung). Dadurch haben sie sich immer mehr isoliert und sind zu Gefangene ihrer Probleme und Bindungen geworden. Gibt es einen Weg aus dieser Sackgasse? Kann sich unser Leben wirklich radikal und dauerhaft verändern? Durch persönliche Busse, Vergebung, Heilung und Befreiung bahnt uns Gott diesen Ausweg. Er führt uns Schritt für Schritt aus dem Gefängnis unseres Herzens in die wahre Freiheit eines geheilten Lebens durch die unverdiente Gnade Gottes. Wir behandeln folgende Themen: Ein Blick auf verschiedene Bereiche unseres Lebens, welche Heilung brauchen; Heilung seelischer Verletzungen; Lösung von  familiären Bindungen; Befreiung von Bindungen über Generationen; Wiederherstellung der Persönlichkeit; Vertiefung der Beziehung zu Jesus Christus; Neuaufbruch in der Kraft des Heiligen Geistes.

PROPHETISCHER DIENST:
Das Ziel dieses Seminars ist das Entdecken und Gebraucen der prophetischen Gaben und die Entwicklung eines Lebensstils in der Abhängigkeit Gottes. Prophetie ist ein Gedanke Gottes durch den Mund eines Menschen ausgesprochen, den niemand aus natürlichen Fähigkeiten hervorrufen kann. Der Ursprung jeder Prophetie übersteigt alles, was aus menschlichem Denken kommen kann. "Vertraut auf den Herrn, euren Gott, dann werdet ihr bestehen. Vertraut auf seine Propheten, dann werdet ihr Erfolg haben" (2. Chr. 20:20). Wir behandeln folgende Themen: Was ist Prophetie? Arten des prophetischen Dienstes; Gottes Stimme hören; in Gottes Gegenwart leben durch persönliche Vertrautheit zu ihm; das Herz des Vaters berühren; Gott suchen und erfahren; Veränderung meines Herzens; Reinigung und Heiligung. In dieser Ausbildung werden  die Grundlagen des prophetischen Dienstes vermittelt. Es ist für Personen gedacht, die lernen wollen, wie man prophetisch redet. Die vermittelten Inhalte werden jeweils praktisch geübt. Es wird prophetisches Gebet angeboten.

APOSTOLISCHER DIENST:
Gibt es heute noch Apostel? Was ist ihr Auftrag? Welch Autorität haben sie? Wie erkennen wir falsche Apostel? Wie wird die apostolische Kirche der Zukunft aussehen? Es geht bei dem apostolischen Dienst nicht um Titel oder eigene Ehre, sondern vielmehr um Gottes Vision für seine Gemeinde, um leidenschaftliches Ringen für sein Reich. Der apostolische Dienst ist meist ein regionaler, übergreifender, pionier-orientierter Dienst. Menschen, die vom Herrn und einer Gemeinde in diesen Dienst berufen werden, pflanzen neue Gemeinden, gründen neue Werke und Projekte. Dieser Dienst ist grenzüberschreitend und initiativ ausgelegt. Apostolische Dienste setzen die Gemeinde frei, indem sie diese gebären. Sie helfen ihr auch, auf eigenen Füssen zu gehen. Der apostolische Dienst ist ein gründender, fundament-legender Dienst; er kann Dinge wie "aus dem Nichts" schaffen, Fundamente in der Wüste legen, und vereint in vielerlei Hinsicht alle andern Gaben in sich. Der Apostel kann als übernatürlich begabter Problemlöser fungieren, und als geistlicher Talente-Entdecker. Immer verweisen sie auf Christus der das Haupt ist (Eph. 1:22 & 4:15). Apostolische Väter, die innerhalb des fünffältigen Dienstes tätig sind, haben zusätzlich eine deutliche göttliche Berufung oder Sendung für eine spezielle Region, Stadt, Nation oder Volksgruppe erlebt. Sie haben sozusagen ein regionales Charisma, eine regionale Berufung; man erkennt sie leicht an der oft fast unerträglichen geistlichen Leidenschaft, die sie für eine Stadt, Region oder Nation aufbringen (Gal. 2:7-9). Sie werden ganz natürlich zu "Säulen des Glaubens", zum geistlichen Rückgrat regionaler Bewegungen, zum Ankerplatz, an dem sich Gemeindebewegungen festmachen können und sind väterliche Identifikationsfiguren. Sie haben eine Reich-Gottes- Perspektive, einen ”zerbrochenen und zerschlagenen Geist” wegen der geistlichen Lasten, die sie tragen und sind am allerwenigsten daran interessiert, ein eigenes, religiöses Königreich aufzubauen, mit sich selbst an der Spitze. 

GEISTLICHE ELTERNSCHAFT:
Denn wenn ihr auch zehntausend Lehrmeister hättet in Cristus, so habt
ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch in Christus Jesus gezeugt durch das Evangelium. 1. Kor. 4;15 Die heutigen sozialen Netzwerk Möglichkeiten öffnen fast unbegrenzte Verbindungen und machen Freundschaften überall möglich.  Trotzdem können diese virtuellen Beziehungen das verzweifelte Bedürfnis nach reifen Männern und Frauen, die junge Gläubige anleiten, treue Jünger von Christus zu werden, nicht decken. Viele Gläubige sind nicht in der Lage, vertrauenswürdige Leiterschaft zu übernehmen, weil sie selber nie einen geistlichen Vater oder eine geistliche Mutter hatten. In der Gemeinde wird der Schrei nach geistlichen Vätern und Müttern immer lauter. Geistliche Elternschaft ist die Berufung jedes Gläubigen und die Basis, um geistliche Familien zu ernähren, die wiederum das Königreich Gottes vergrössern. Wir behandeln folgende Themen:  Brauchen wir geistliche Elternschaft heute? Die verschiedenen geistlichen Wach-stumsstufen; bittere Wurzeln behandeln und Wunden heilen,  die uns hindern, gesunde geistliche Eltern nach Gottes Plan zu werden; Hintergründe des Waisengeistes; in die Vaterliebe hinein wachsen; verschiedene Arten von geistlichen Vätern und Müttern; geistliches Wachstum, indem wir Verantwor-tung übernehmen und gute Entscheidungen treffen; die Arbeit von geistlichen Eltern im täglichen Leben.  













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